Motorrad Regenkombis
Wichtig sind wasserdichte Nähte
Wie der Name schon verrät, ein Motorrad Regenkombi soll den Motorradfahrer sowie auch seine sicher sehr teure Lederkombi und übrigen Sachen vor Nässe und Regen schützen. Gerade auf längeren Touren oder bei schlechtem Wetter ist der Regenkombi somit ein unabdingbares Utensil.
Keiner will nach einem Schauer in nassen Sachen weiterfahren. Die Palette der Anbieter ist groß, die Qualität auch sehr oft unterschiedlich. Aber was nutzt der schönste und aus bestem Material hergestellte Kombi, wenn man nach wenigen Kilometern schon die Nässe auf der Haut spürt.
Zuerst wird ja gewöhnlich der größte Wert auf die Farbe der Kombi gelegt, sie soll ja zum fahrbaren Untersatz passen. Sehen und gesehen werden, denn gerade bei Regen oder feuchtem Wetter ist die Sicht meist sehr eingeschränkt. Deshalb sollte zur eigenen Sicherheit ein Regenkombi in recht grellen Farben gewählt werden, welche zusätzlich noch mit Reflektoren bestückt ist. Ganz genau sollte auf die Verarbeitung geachtet werden. Versiegelte Nähte und überlappende Textilschichten an den Nähten, Reißverschluss mit zusätzlicher Schutzleiste, welche idealerweise mit Druckknöpfen verschlossen werden kann verhindern ein schnelles Eindringen von Wasser.
Einige wichtige Details werden gerne beim Kauf eines Regenkombis vergessen, denn ganz wichtig sind verschliessbare Taschen. Im Notfall ist das Handy oder die Geldbörse immer Griffbereit und erspart lästiges oder zeitraubendes Suchen unter dem Kombi.
Beachtet sollte auch werden, je Höher der Tragekomfort (z.B. Stretch Einsatz) einer Regenkombi, umso mehr Angriffspunkte bieten sich der Feuchtigkeit einzudringen. Ein Motorrad Regenkombi muss, um es ganz kurz zu fassen, nur den Zweck erfüllen, nicht die schönste und die bequemste Kombi ist immer die Beste. Ein Vergleich und eine Beratung lohnen sich also allemal.
