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Motorradlederjacken

Modisch sicher unterwegs - Motorradlederjacke

Ein Biker ohne Motorradlederjacke? Ein Unding! Wer erinnert sich nicht gern an Marlon Brando oder James Dean - in ihren lässigen Lederjacken? Keine Frage: Wer heute eine Motorradlederjacke trägt, der ist absolut "in" - nicht nur in den USA. Dabei ist das Tragen von Motorradlederjacken heute nicht mehr den Motorradfahrern allein vorbehalten: Egal ob Jung oder Alt, Mann oder Frau - diese edlen Jacken sind inzwischen beliebtes modisches Accessoire fast aller Altersgruppen beiderlei Geschlechts. Sie erfreuen sich wachsender Beliebtheit.

Wer erinnert sich noch, dass die heutigen Motorradlederjacken - die klassischen Biker-Jacken - "Nachfahren" der so genannten "Bomberjacken" sind: Amerikanische Piloten trugen im Zweiten Weltkrieg derartige Jacken aus besonders widerstandsfähigem Leder. Ob Biker oder nicht - die freiheitsliebende amerikanische Jugend der 1950er Jahre war fast nur noch mit Lederjacke unterwegs. Spätestens seitdem ist diese sportliche und zugleich robuste Art von Lederjacke zum Kultobjekt mutiert.

Was macht eine typische Motorradlederjacke aus?

Natürlich ist sie nicht nur modisches Accessoire - sie hat auch eine wichtige Funktion: Sie soll ihren Träger oder ihre Trägerin vor Verletzungen schützen. Neben der Steppung an Schulter und Ellbogen (mit herausnehmbaren Protektoren) gilt der asymmetrische Frontreißverschluss als das markante Erkennungszeichen. Außerdem ist der hintere Bund in der Regel verhältnismäßig breit und wattiert - spezielle Sicherheitsnähte inklusive. Klar, dass Motorradlederjacken schon aus Sicherheitsgründen besonders stabil und strapazierfähig sein müssen - natürlich ohne dabei die Bequemlichkeit zu vernachlässigen. Deshalb im Zweifel lieber die größere Konfektionsnummer wählen! Und: Auf ein Maximum an Brusttaschen und Seitentaschen mit Reißverschluss achten - dies erhöht den Tragekomfort erheblich!

Eine moderne Motorradlederjacke lässt sich problemlos das ganze Jahr hindurch tragen: Im Winter hält das Thermofutter angenehm warm. Ansonsten: Am besten eine leichtere Motorradlederjacke aus Nappaleder für den Sommer, eine dickere aus Rindsleder für den Winter wählen. Und welche Farbe ist die beste? Hier gibt es keine feste Regel - der Geschmack entscheidet: Die Klassiker sind nach wie vor in Schwarz oder Braun - mit oder ohne Applikationen. Stark im Aufwind ist die Farbe Weiß - insbesondere beim weiblichen Geschlecht. Voll im Trend liegen Motorradlederjacken im Retro-Style der 1970er und 1980er Jahre. Besonders angesagt ist derzeit aber auch der so genannte Used-Look: Etwas Patina kann also nicht schaden!

Wie auch immer - eine Motorradlederjacke will regelmäßig gepflegt werden. Dazu gehört das Imprägnieren des Leders genauso wie die Instandhaltung der zahlreichen Reißverschlüsse mit Sprühfett. Einer langen Lebensdauer von Motorradlederjacke und Träger steht jetzt so gut wie nichts mehr im Wege.